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<pre>Damit muss sich der FCB längst keine Sorgen mehr um den Achtelfinaleinzug machen. Dieser stand bereits nach dem Auswärtssieg in Schottland fest. In Brüssel taten sich die Münchner zuletzt überraschend schwer, auch wenn Heynckes sein Team auf fünf Positionen verändert hatte.  <p> Lässt Ajax Amsterdam (im Bild: Sebastien Haller) gegen den ersatzgeschwächten türkischen Meister nichts anbrennen? (Â© imago images / ANP)  <p>  Nicht die ersten Male, dass die Elf von Pep Guardiola einem Rückstand hinterherlief. <p> Hoffenheim war kurz geschockt, kam aber durch Serge Gnabry und Sandro Wagner zu guten Torchancen. Auf der anderen Seite vergaben ManÃ© und Lovren ihre Einschussmöglichkeiten. Nach der Pause kamen sowohl die TSG als auch Liverpool zu weiteren Chancen. <p>  Zwar ging der FC Barcelona dank seines 2:1-Erfolges offiziell als strahlender Sieger aus dem nationalen Highlight hervor; dafür, dass Real Madrid angeblich in einer schweren Krise steckt, hatten die Königlichen den aktuellen Spitzenreiter der Primera Division zwischenzeitlich aber ziemlich alt aussehen lassen.  </pre>


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<pre>Eine zu hohe Fehlerquote machte es den Blanquirrojos in dieser Phase viel zu leicht, sich von der stimmgewaltigen Kulisse mitreißen zu lassen. Der von Pablo Sarabia nach 31 Minuten in die Maschen gesetzte Führungstreffer war somit geradezu als folgerichtig anzusehen.  <p> Auch in der königlichen Gruppenphase haben die beiden Vorzeigeklubs bereits die Klingen gekreuzt. Wieder mit dem besseren EndeÂ für den FC Bayern, der sich in der Saison 1998/99 sowohl im heimischen Olympiastadion (1:0) als auch im legendären Estadio Camp Nou (2:1) gegen den spanischen Weltklub durchsetze.  <p>  „Wir haben mit Leidenschaft, Herz und Seele gespielt. Ich setze auf die kommenden Monate.“ <p> Vor allem beim Rückspiel im Estadio Santiago BernabÃ©u dürfte für die auswärtsschwachen Italiener nichts zu holen sein, womit diese im Hinspiel schon ohne Gegentreffer bleiben müssten, um ihre Aufstiegschancen zu wahren. <p>  In der Gruppe B hatte Benfica aber diese Wucht und Dynamik kaum entfaltet und sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Nur mit kräftiger Mithilfe von Besiktas Istanbul schafften sie am Ende Rang 2 und damit die Qualifikation für das Achtelfinale.  </pre> 


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<pre> Nichtsdestotrotz bedarf es zweifellos einer gehörigen Leistungssteigerung, um gegen den einst nur wenig beachteten kleinen Bruder erneut das Nachsehen zu haben. Seit dem Kalenderjahr 2015 ist im Spiel der Galaktischen nämlich gewaltig der Wurm drin. Nicht umsonst stellte sich Ancelotti nach dem Beinahe-Aus gegen Schalke 04 im Achtelfinale die symbolträchtige Frage, ob seine Mannschaft nun den endgültigen Tiefpunkt erreicht habe.  <p> Von den Wettanbietern wird die enorme Erfahrung mit der Favoritenstellung in der Gruppe D belohnt. Alles andere als der dritte Achtelfinaleinzug in Folge käme nach den Quoten einer echten Überraschung gleich.  <p>  War es zunächst allein glücklichen Umständen geschuldet, dass es in den ersten beiden K.o.-Runden gegen die schwächelnden Teams aus Dortmund und Monaco ging, hat der italienische Meister dann auch gegen die Königlichen aus Madrid die Gunst der Stunde zu nutzen gewusst — gegen den gleichfalls nicht ganz auf der Höhe befindlichen Titelverteidiger wurde das vorläufige Meisterstück vollbracht. <p>  Wenngleich die Erleichterung über die eingeleitete Wende in Madrid derzeit geradezu mit den Händen greifbar ist, musste sich der neue Trainer schließlich noch in keinem echten Härtetest bewähren. <p>  Paris Saint-Germain und der FC Barcelona bekamen es aber nicht nur in der Gruppenphase miteinander zu tun. Dieses Duell gab es bereits in der Champions-League-Saison 2012/13, auch da trafen die beiden Vereine im Viertelfinale aufeinander.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 11.03.2019, 09:48 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Während der Abstieg für die mittlerweile als Schlusslicht geführten Gäste aus der Landeshauptstadt, aufgrund des kaum wettbewerbsfähig besetzten Kaders, bereits jetzt beinahe unausweichlich scheint, wurden die Wölfe von der jüngsten Klatsche in der Allianz Arena in eine Schockstarre versetzt. Umso mehr bietet sich der dankbar anmutende Gegner nunmehr zum ausgiebigen Lecken der Wunden an — wenngleich die letzten Duelle gegen die 96er alles andere als wunschgemäß verlaufen sind.   <p> Bei entsprechendem Spielverlauf verfügt der AS Monaco schließlich über die Offensivmöglichkeiten, um sich vor heimischer Kulisse in einen Rausch zu spielen. <p>  Kein Wunder bei Auftritten, wie am vergangen Wochenende in Bremen: Mit der 2:3 Niederlage gegen die Norddeutschen war die Truppe von Hecking noch gut bedient, noch mehr Gegentreffer waren durchaus im Bereich des Möglichen.  <p> Zudem war die Elf von Coach Diego Simeone in Champions-League-Partien gegen italienische Vereine zuletzt ebenfalls erfolglos, denn von den letzten vier CL-Spielen gegen Klubs aus Italien remisierten seine Mannen in zwei Fällen und verloren in zwei weiteren.  </pre>


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<pre> Denn wenngleich die Mannschaft von Luis Enrique bislang tatsächlich eine ziemlich überzeugende Rückrunde spielt, scheinen die Katalanen doch nach wie vor keineswegs unantastbar zu sein — wie vor wenigen Wochen nicht zuletzt das Clasico offenbarte.  <p> Mit Real Madrid hätten es die Italiener nämlich kaum schlimmer treffen können, wobei so mancher darin wohl nichts weiter als eine Art ausgleichende Gerechtigkeit sehen mag.  <p>  Dies zeigte aber auch gleich die große Schwäche der „Reds“ — die Defensive. Obwohl Liverpool in der gesamten Gruppenphase nur sechs Gegentore kassierte — fünf davon in den zwei Spielen gegen Sevilla — sind das gegen einen ebenbürtigen Gegner doch recht viel. <p>  Bei Tottenham gingen die Schwarz-Gelben als 1:3-Verlierer vom Platz und stehen in der Horror-Gruppe H bereits am Spieltag mit dem Rücken zur Wand – mit einer weiteren Niederlage könnten die ersten beide Plätze erstmal aus dem Blickfeld geraten.  <p> So allmählich wäre es in jedem Falle an der Zeit, das mittlerweile schon seit 13 Jahren währende Warten auf einen Dreier in der Königsklasse einem Ende zuzuführen.  </pre>


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